Die letzten 2 Wochen war ich wieder in Kehl und hatte eigentlich eine gute Zeit. Langsam gewöhnt man sich daran im Wohnheim zu sein und ich mag die anderen Leute sehr gerne. Außer sie sind furchtbar laut und nervig. Oder betrinken sich Dienstagsabends um sich dann lautstark zu übergeben, wenn ich versuche zu schlafen...
Letzte Woche bin ich dann auf eine meine legendären Erkundungsreisen gegangen. Wer den letzten Blog schon verfolgt hat weiß, das kann manchmal lebensgefährlich sein.
War es diesmal jedoch nicht. Stattdessen bin ich zu dem hohen Turm gelaufen, den ich schon am ersten Tag gesehen habe. Mittlerweile weiß ich, er ist über 40 Meter hoch.
Auf halber Strecke war ich bereits völlig erschöpft und wurde direkt mal von der Sparkasse verhöhnt.
"Leistung kennt keine Grenzen." Meine Fitness allerdings schon!
Aber ich gebe nicht auf. Ich kam oben an und konnte eines schon mal mit Sicherheit feststellen: Von oben sieht Nebel genauso aus wie von unten.
Bei schönem Wetter sicher eine nette Aussicht.
Dafür konnte ich mir die verschiedenen Werke anschauen. Da gab es die Lebensweisheiten,
die Kunst,
(soll das Fresh D sein?)
und natürlich die Liebesbekundungen,
Viel mehr ist auf meiner Reise nicht mehr passiert. Ich bin in Frankreich gelandet und fand das Viertel irgendwie nicht so ansprechend. Aus Erfahrung habe ich mich deshalb gleich wieder auf den Rückweg gemacht. Mein französischer Wortschatz hält sich leider in Grenzen.
Je suis un parapluie!
Fleißig waren wir auch, es wurden viele
Es stellte sich heraus was ich schon immer wusste: Aus mir wird keine Lehrerin.
(Und wenn hätte ich bitte gerne Fachzeichnen :D)
Böse, böse Amylase!
Wie ich ja schon sagte, es wird keine Fotos der Adventskalender geben. Zumindest nicht heute und so wie ich mich kenne, vergesse ich es die nächsten Male sowieso wieder!
Aber ich stecke auch so schon im Weihnachtsstress und habe mit Basteln angefangen. Wer schon mal ein Weihnachtsgeschenk von mir bekommen hat, weiß, dass ich auf getrocknete Zitrusfrüchte zur Deko stehe.
Damit muss man natürlich rechtzeitig anfangen, sonst werden sie nie fertig.
Jetzt werde ich erst einmal weiter meine Füße hochlegen, denn nach einer anstrengenden Schulwoche steht morgen um 5 Arbeiten auf dem Plan. Uh uh. Keine große Motivation, aber was will man machen?







