Sonntag, 26. Juni 2011

The show must go on

Da bin ich wieder. Nach langem Hin und Her und am Donnerstag noch mit der Beteuerung ich würde keinen blog mehr anfangen.
Letztlich habe ich es doch vermisst und gebe dem Ganzen noch eine Chance.

Noch will blogger nicht so wie ich, dementsprechend ist natürlich alles noch Baustelle. (Auch das Fertig-Design, aber ich hab mir beim letzten Mal schon vorgenommen es selbst anzupassen und es nie getan :P)

(Wovon redet die eigentlich? Einmal hier klicken http://british-indeed.blogspot.com/)

Diesmal geht es allerdings nur um mich und alles was dazugehört. Das kann man mögen, muss aber nicht.
Ich hoffe es wird ein bisschen unterhaltsam und wird Spaß beim Lesen und Schreiben bringen!

Um euch ganz kurz auf den neusten Stand zu bringen (die meisten kennen mich ja eh,oder?): Ich bin seit dem 20.5 wieder im Lande und habe darauf gleich wieder angefangen zu arbeiten (am 23. um genau zu sein.).
Im Moment verdiene ich sozusagen meine Brötchen in dem ich sie verkaufe. Nicht gerade mein Traumjob, aber es wird gut bezahlt und Rumsitzen liegt mir nicht.
(Jammern über die Arbeit allerdings schon, seit gewarnt).

Zwischenzeitlich waren Sebastian und ich noch einmal in England und haben dort ein paar schöne Tage erlebt. Ob er jemals wirklich schönes Sommerwetter auf der Insel erleben wird sei mal dahin gestellt. Aber es gibt es, ich weiß es!
Der guten, alten Zeiten willen hier ein paar wenige Impressionen

Riesen-Meeresschildrköten im Sealife/Brighton. Der Besuch war ein Geburtstagsgeschenk von Sebastian :)


Westminster Abbey (in einer Pfütze)


Beim Lunch in Reigate mit meiner Ex-GM und Kind. Von der Kleinen wurde auch das Bild gemacht :)


Saw the Ride- Achterbahn im Thrope Park.

Von uns aus könnten wir sofort wieder die Koffer packen und zurück fliegen. Blöde Vernunft.

Abgesehen davon sind wir wieder zurück zum Ausgangspunkt. Statt WG und Fernbeziehung wohnen wir nun beide wieder brav bei unseren Eltern. Woraus eine halbwegs und nicht so ganz wirkliche Wochenendbeziehung entsteht. So groß ist die Entfernung auch wieder nicht, aber dafür arbeite ich auch an Wochenenden.

Für mich bedeutet zurück nach Hause keinesfalls zurück in mein Kinderzimmer in dem alles noch so ist wie ich es verlassen habe. Papa konnte es gar nicht erwarten mich aus dem Haus zu haben damit er sich mein Zimmer unter den Nagel reißen kann! (gelogen)
Aus meinem Zimmer wurde sein Atelier. Er hat sich zwar Mühe gegeben es wieder wohnlicher zu gestalten als er erfuhr, dass ich wiederkomme, aber so ganz hat es nicht geklappt.
Anfangs kam es einem bei jedem Betreten so vor als würde man zu Obi gehen. Der Geruch ist zum Glück verflogen.
Es mangelt nur an Stauraum, daran sind meine Umzugskartons aber natürlich nicht ganz unschuldig.

von links nach rechts: Umzugskisten(nicht im Bild),Werkbank,Schreibtisch und darüber Streichholzsammlung (kleiner Teil!), über dem Bett seine Bilder.

Die Umzugskartons und darüber die Eifelturm-Sammlung. Zum Teil aus Streichhölzern gefertigt. Zum Glück ist der fast 2 Meter hohe jetzt bei Mama im Zimmer. hihi. Schön wie ich versuche mit Blumen die Kartons aufzupeppen,was?

Eins von 2 Eckregalen voller Material. Darunter eine Kiste mit verschiedenen Klebern und sowas.
Immerhin darf ich alles verwenden, wenn ich wollte.

Wenn andere Leute ihre Schreibtischlampe von einem Tisch zum anderen stellen wollen heben sie das Teil einfach hoch und stellen es um. Ich muss erst den Schraubstock lösen.

Natürlich ist das auf Dauer kein Zustand. Aber damit hier alles weg kann muss erst einmal der Keller aufgeräumt werden.

Jetzt wisst ihr wieder Bescheid, dabei belass ich es erst einmal. Ich hab noch ein paar andere Themen gesammelt (meine neuen Haare zb!), also macht euch auf Updates in den nächsten Tagen bereit! :)

Ps. Kommentare sind wie immer erwünscht und schaut doch mal rechts zur Umfrage!

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